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Forschungsbereich
Verkehr und Umwelt

Luftgütemonitoring - A26 Linzer Autobahn

  

Projektdauer: 2015 - 2018

Standort: Linz, Oberösterreich

Schadstoffe: NO2, PM10, PM2.5

Auftraggeber: ASFiNAG

 
Beschreibung des Projektes

Die neu herzustellende A26 Linzer Autobahn, Knoten Linz/Hummelhof (A7) - ASt. Donau Nord, beginnt beim Knoten Linz/Hummelhof (A7) und überquert nach der Anschlussstelle Unionstraße mit der Westbrücke den Westkopf des Linzer Hauptbahnhofes. Nach der Halbanschlussstelle Waldeggstraße taucht die A26 in die Unterflurtrasse des Tunnels Freinberg zur Anschlussstelle Bahnhof ab und verläuft in Folge im Tunnel Freinberg bis zur Anschlussstelle Donau Süd. Anschließend quert die A26 die Donau mit einer Hängebrücke und endet bei der Anschlussstelle Donau Nord mit der Anbindung and die B127 Rohrbacher Straße. Die Verwirklichung erfolgt in drei Teilabschnitten (Bauabschnitte 1 - 3). Bauabschnitt 1 umfasst die Errichtung der Donaubrücke sowie der Anschlussstelle zum untergeordneten Straßennetz. 

Laut UVP-Genehmigungsbescheid GZ. BMVIT-314.526/0048-IV/ST-ALG/2014 Punkt 4.26 ist bei diesem Bauabschnitt eine kontinuierliche Messung der Luftschadstoffe PM10, PM2.5 und NO2 sowie der meteorologischen Parameter Windgeschwindigkeit und Windrichtung durchzuführen. 

Weiter wurde in diesem Bescheid Alarmschwellen für PM10 von 300 µg/m³ Einstundenmittelwert (MW1) und 100 µg/m³ Tagesmittelwert (TMW) festgelegt. Bei Überschreitung einer dieser Alarmschwellen ist nach Überprüfung und Evaluierung der Messdaten die "Luftschadstofftechnische Bauaufsicht" zu informieren.

Die Messung der Luftschadstoffe PM10, PM2.5 und NO2 erfolgt im Rahmen des Akkreditierungsumfanges. Die Messung der meteorologischen Komponenten wird im Rahmen der ISO 9001-Zertifizierung durchgeführt.