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Forschungsbereich
Antriebssysteme

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Die Elektrifizierung konventioneller Antriebe bietet großes Potential zur CO2-Minderung. Elektrifizierung kann dabei vieles bedeuten, vom einfachen Heizkatalysator bis zum voll hybriden Antriebsstrang. Während bei Ottomotoren letzeres besonders sinnvoll und weit verbreitet ist, ist es beim Dieselmotor vor allem die zuvor genannte Micro-Hybridisierung die großes Potential verspricht, aber auch Forschungsbedarf hat.


Als Motorprozess bezeichnet man die thermodynamischen Vorgänge rund um die eigentliche Energiewandlung im Verbrennungsmotor. Das umfasst den Hochdruckprozess, den Ladungswechsel, aber auch die Aufladung. Der Prozess stellt somit den Kern jedes Motors dar, und auch nach 150 Jahren Entwicklung gibt es ausreichend Forschungsbedarf.


Neben Benzin und Diesel eignen sich auch andere Energieträger hervorragend für die Verbrennung in einem Motor. Dazu zählen zum Beispiel Erdgas, Wasserstoff und auch Mischungen davon. Die Anwendung solcher Kraftstoffe bietet Potential, birgt aber auch wesentliche Herausforderungen. Bei der FVT stellt die Brennverfahrensentwicklung für alternativer Kraftstoffe einen Schwerpunkt dar.


Immer noch werden die meisten Verbrennungsmotoren mit Benzin oder Diesel betrieben. Schon innerhalb dieser beiden Gruppen gibt es eine große Bandbreite an Kraftstoffeigenschaften, die sich mitunter für eine Verbesserung der Verbrennung anwenden lassen. Bei der FVT wurden und werden Kraftstoffe intensiv untersucht.


Der Dieselmotor stellt nach wie vor den Maßstab an Effizienz unter den Verbrennungsmotoren dar. Allerdings bedarf es immer aufwändigerer Systeme zur Reinigung des Abgases von schädlichen Komponenten. Bei der FVT haben wir uns in den letzten Jahren intensiv mit diesem komplexen Thema auseinandergesetzt.